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Donnerstag, 13. Mai 2010

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AlpenYetis Wanderblog

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Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Zwangspause wegen Rückenbeschwerden und Knieschmerzen

Samstag, 9. Januar 2010

Jetzt ist also doch eingetreten, was ich bei Auftreten meiner ersten Rückenbeschwerden am 29.11.2009 kurz vor der Wandertour vom Gleinkersee zum Stubwieswipfel befürchtet hatte.

Mein Körper sendet mehr als deutliche Signale aus, dass er einmal eine Ruhepause von meinen zugegeben teilweise recht strapaziösen Wandertouren wünscht und eine Erholungsphase benötigt.

Die Rückenschmerzen, die mich einige Tage kaum vernünftig aufrecht gehen ließen, hatte ich zwar mit Hilfe von Schmerzmitteln binnen einer Woche im Griff, aber bei jedem der folgenden Spaziergänge mit unseren “Leihhunden”, die ich zur Schonung im Tal unternommen habe, sowie auf den Wanderungen und Schneeschuhtouren (Schneeschuhvergleichstest über den Säbelboden ins Karl unter dem Kammspitz, Schneeschuhtour Bürgerbergalm und Roßbrand bei Radstadt,  Hundewanderung von der Lend auf den Säbelboden, Wanderung mit den Hunden vom Michaelerberghaus zur Stiegleralm, Winterwanderung Brandalm – Große Wiesmahd, Schneeschuhtour von Weißenbach bei Haus Richtung Stornalm, Schneeschuhwanderung über die Schladminger Alm und Schneetalalm zu den Sattentalalmen) war mir eigentlich im Innersten bald klar, daß ich mich unbedingt etwas zurückhalten sollte.

Aber irgendwie redet man sich halt selbst ein, man dürfe nicht so wehleidig sein, und außerdem habe ich bei meinen teils sehr ausgedehnten 15 bis 20 Stunden dauernden Tages-Trekkingtouren auch schon die eine oder andere Strapaze ertragen.

Um den Jahreswechsel hat sich der Kreuzschmerz dann allmählich in die Leisten verlagert, so daß ich 2 Tage lang kaum in der Lage war meine Beine vernünftig zu heben. Nach 2 Tagen war aber alles wie weggewischt. Keinerlei Beschwerden – und ich fühlte mich wieder richtig fit. Abgesehen von dieser Steifigkeit im Rücken – aber es tat kaum weh.

Also natürlich wieder raus in die Natur. Schleichend begannen dabei leichte Beschwerden im linken Knie. Über einige Tage wurden sie zuehmend stärker. Beispielsweise war es mir beim Einsteigen ins Auto nicht mehr schmerzfrei möglich, die Schuhe zwecks Abklopfen des Schnees gegeneinander zu schlagen. Das Treppensteigen erforderte ebenfalls einige Überwindung. Aber schließlich möchte man ja kein “Weichei” sein.

Das Knie fühlte sich zwar – wie schon mein Rücken einige Wochen – etwas steif an. Was soll´s – das sind wohl die Wehwechen des “Alters” über die auch einige meiner wesentlich älteren Bergkameraden gelegentlich klagen. Damit muß man leben.

Bei unserer letzten Schneeschuhtour zur Schladminger Alm und Schneetalalm hatte ich bereits vom Start weg leichte Schmerzen in Rücken und Knie, richtig “häßlich” wurden sie dann beim Abstieg von der Schneetalalm ins Sattental (Hinweis für meine eBook-Leser des Schneeschuhtourenführers Zentral-Österreich:  Diese Schneeschuh-Rundtour verbindet übrigens die Touren 17 und 19/20 aus dem “Band Steiermark B Gröbming-Sölktäler 1. Ausgabe 2009″, ohne allerdings auf den Gipfel des Schusterstuhl aufzusteigen).

Zu Hause war mir die Fortbewegung dann nur noch mit Krücken möglich, die wir seit Ingrids Unfall am Seeköpfl praktischerweise schon zu Hause hatten.

Statt Tourenstöcke helfen mir derzeit Krücken

Statt Tourenstöcke helfen mir derzeit Krücken

Also einmal drüber schlafen, am nächsten Tag wird sicher alles wieder besser sein. Denkste.

Beim Aufstehen am folgenden Morgen fuhr mir beim Auftreten auf den linken Fuß ein stechender und ziehender Schmerz durch das Knie, der mich kurz frösteln ließ, um mir gleich danach den Schweiß auf die Stirn zu treiben.

OK – eventuell ist dieses Mal doch nicht alles über Nacht in Ordnung gekommen.

Aber mit ein bißchen Willenskraft, Überwindung und Anstrengung muß das doch funktionieren. Also noch einmal: Tief Luft holen, Konzentration, kein Schwächling sein, Aufsteigen.

S C H . . . . .

Niedersetzen, besser Niederfallen, zurück ins Bett. Ingrid schlummerte noch neben mir, da sie heute frei hatte.

Ich: “Du Schatz, kannst Du mich zum Doktor fahren. Ich brauche eine Salbe.”

Sie: “Gott sei Dank. Endlich. ”

Wochenlang hat sie auf mich eingeredet, dass ich die Ursachen meiner Beschwerden endlich abklären lassen soll. Aber als “harter Naturbursch” hat man so etwas nicht nötig. Das wird sich schon von selbst einrenken – im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber ich muß zur Kenntnis nehmen, daß ich keine 43 3/4 mehr bin. Der Zahn der Zeit nagt auch an mir.

Der Aufenthalt bei meinem Hausarzt gestaltete sich sehr kurz – Überweisung zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus Schladming. Ein Zusammenhang zwischen meinen Rückenbeschwerden und den Knieschmerzen ist aber eher auszuschließen.

Von der folgenden “Abwicklung” im Krankenhaus Schladming war ich mehr als positiv überrascht. Obwohl der große Wartesaal von einigen humpelnden, eingegipsten oder sonstwie malträtiert wirkenden Patienten belagert war (darunter auch einige Bekannte wie Toni mit seinem Knöchelbruch) ging die Untersuchung wirklich Ruckzuck.

Die befürchtete, langweilige Wartezeit blieb aus.

Wenige Minuten nach der Anmeldung hieß es schon: “Herr Suschegg – Untersuchungsraum 1″.

Eine junge Ärztin ließ sich meine Geschichte schildern, begutachtete das leicht geschwollene Knie. Die genaue Lage des Schmerzes war eindeutig zu lokalisieren und einzugrenzen. Sie äußerte bereits einen Verdacht, wollte aber zunächst durch ein Röntgen etwaige andere Verletzungen (die es bei mir im Knie ja nie gegeben hat) ausschließen.

Also mit den Krücken zurück in den Wartesaal. Kaum 3 Minuten später wurde mein Name bereits auf einem Monitor eingeblendet und forderte mich derart auf, in den Röntgenraum 10 zu kommen.

Ein junger Mann holte mich kurz darauf zum Röntgen. Vorderansicht und Profil.

Wiederum keine 5 Minuten später hieß es abermals: “Herr Suschegg – Untersuchungsraum 1″. Super, dachte ich bei mir: So macht Untersuchtwerden “Spaß”. Mit den Krücken bereits äußerst geübt, “sprintete” ich zur nächsten Untersuchung, um zum dritten Mal an diesem Morgen meine Hosen runter lassen zu dürfen.

Mit dem Knie ist laut Röntgenbild alles in Ordnung. Der Schmerz liegt an einer “typischen” Stelle, dort wo alle Muskeln des Oberschenkels zusammenlaufen. Einen Zusammenhang mit meinen Rückenschmerzen wollte auch sie nicht erkennen, ich dürfte wohl in den letzten Tagen und Wochen viel mehr gegangen sein, als es mein Körper gewohnt sei.

Nun – das Gegenteil war der Fall. Aber egal.

Ich vermute viel eher, daß ich in den letzten Wochen aus Angst vor weiterer Verschlimmerung meiner Rückenschmerzen etwas “schief” und mehr auf die Knie gestützt gelaufen bin. Auch Ingrid hatte in letzter Zeit das Gefühl, daß ich etwas verhaltener gegangen bin. So dürften wohl bisher etwas vernachlässigte Muskelpartien verstärkt zum Einsatz gekommen sein.

Diese Entzündung bei meinem Knie sei vergleichbar mit einem Tennisarm. Schonung, Schmerztabletten (mit Magenschutz), elastische Bandage und Eis lokal würden mir bald Linderung bringen (und taten und tun es auch). Den empfohlenen Topfen (als Wickel) werde ich mir aber wohl lieber essenstechnisch einverleiben (oder ihn per Weblog verbreiten ;-) ).

DSC08244_400_Knie

Einerseits erfreut, daß es nichts Schlimmes ist, andererseits ein bißchen wehmütig, weil gerade jetzt enorme Schneemassen vorhergesagt wurden, die ich natürlich lieber wandernderweise nutzen würde (als ich diese Zeilen schreibe, hat sich herausgestellt, dass sich das “Schneechaos” in unseren Regionen auf wenige Zentimeter beschränkt hat).

Aber gut. Der Köper will Ruhe. Also soll er sie auch bekommen. Das tatsächliche Wetter unterstützt mich derzeit dabei (und wie es aussieht, wird es das auch noch mindestens eine Woche lang tun).

Nach 3 Tagen geht es mir mittlerweile schon wieder recht gut. Voll belasten getraue ich mich das Knie zwar noch nicht (es zeigt mir deutlich und effizient, daß es noch Ruhe will) aber mit den Krücken und leichtem Auftreten kann ich schon beschwerdefrei durch die Wohnung “sausen”.

Arbeiten kann ich ohnehin ganz normal, da Kopf und Hände einwandfrei funktionieren, und mehr brauche ich für meinen Beruf nicht.

Auch an meiner Wander-Homepage und Tourenportal gilt es die eine oder andere “Unschärfe” auszubügeln (Programmierer-Deutsch für Programmfehler), sowie Unmengen an “Optimierungspotential” (Sprich: Ich sollte es endlich einmal halbwegs vernünftig machen).

Eventuell werde ich das Wochenende auch nutzen um mit meinen Hunde-Lieblingen Nico und Sammy etwas gegenseitige Fellpflege zu betreiben.

Dazu habe ich mich auch mit umfangreicher Literatur über “Labrador-Retriever” und “Border Collies” eingedeckt und kann dort jetzt nachlesen, was ich bei meinen eigenen Hunde-Studien in den letzten Wochen erfahren habe. Über die gänzlich unterschiedlichen Charaktere dieser beiden Hunderassen einerseits und über die allgemeine Verständigung “Hund – Mensch bzw. Mensch – Hund” andererseits (das möchte ich aber später einmal in einem separaten Artikel vertiefen).

Also, wie Ihr seht – so schnell wird mir nicht fad. Auch wenn ich jetzt einige Tage nicht in die Berge kann.

Sorgen um den AlpenYeti sind also nicht angebracht – dennoch herzlichsten Dank für all die netten Zuschriften.

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Jahreswechsel

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Wie jeder Wechsel, wie jede Veränderung, bietet insbesondere der Jahreswechsel Anlaß, auf das vergangene Jahr zurück zu blicken und eine Vorschau in die nahe Zukunft zu werfen.

Tourenstatistik:

Was die Anzahl der Touren betrifft, war 2009 mit lediglich 78 Touren das “schwächste” Jahr seit 2003 (die letzten Wanderungen mit meinen “Leihhunden” sind da allerdings noch nicht berücksichtigt). Und auch die 666 Stunden, die ich im abgelaufenen Jahr wandernderweise in der Natur und auf den Bergen verbrachte sind eher nur im hinteren Bereich angesiedelt.

Der Blick auf die Höhenmeter zeigt aber, dass bei den über 110.000 Hm einige ganz große Tourenbrocken dabei gewesen sind, wobei mir von den Sommertouren vor allem meine einsamen und weglosen Plateauüberschreitungen im Toten Gebirge ganz besonders in Erinnerung geblieben sind:

Mitterberg – Hochplanberg und Hebenkas
Großer und Kleiner Hochkasten – Brandleck

Bergsteigerisch anspruchsvoller waren die Touren in den südlichen Schladminger Tauern, wo es mich heuer gleich 6 Mal hingezogen hat:

Hocheck – Gensgitsch – Leßhöhe
Gumma – Kreuzhöhe
Jägerspitz – Große Barbaraspitze
Karnereck – Kleines Gurpitscheck - Karneitschenhöhe
Wildseespitze – Blutspitze – Graunock

Die Krönung war natürlich die Tour über den Piendlsee auf das Kasereck.

Bei den Wintertouren lagen dieses Mal die Schneeschuhwanderungen mit 30 Touren gegenüber den lediglich 10 Schitouren ganz klar vorne.

Die mit mehr als 2.200 Höhenmeter längste und wohl auch anspruchsvollste Schitour führte mich dabei in die Ankogelgruppe auf Mandlkopf – Plattenkopf und Keeskogel. Aber auch die Route über die “Schwer” auf den Scheiblingkogel im Tennengebirge stand schon lange Zeit auf meinem Tourenplan.

Bei den Schneeschuhtouren jetzt besondere Schmankerl hervorzuheben, fällt mir angesichts der Fülle an großartigen Naturerlebnissen sehr schwer und die schönsten Touren-Empfehlungen finden sich ohnehin allesamt in meinem Schneeschuhtourenführer Zentral-Österreich (im eBook-Format als PDF-Datei erhältlich).

Fotografisch erfüllt mich mit besonderem Stolz mein erster Platz beim Fotowettbewerb des steirischen Lawinenwarndienstes.

Gesundheitlich lieferte 2009 eher ein zwiespältiges Bild:

Das Jahr begann mit einem nicht ganz unkomplizierten Beinbruch meiner Ingrid bei der Schneeschuhtour am Seeköpfl. Die noch immer im Fuß befindliche Eisenplatte soll im Laufe des Jahres 2010 heraus kommen.

Mitte des Jahres hat sich dann der AlpenYeti´sche Nachwuchs – unser Michael – beim Training für eines seiner Einrad-Downhill-Rennen den Oberarm bzw. die Schulter gebrochen. Die volle Bewegungsfähigkeit hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt, er arbeitet aber eifrig daran.

Ende November ist schließlich bei mir ein hartnäckiger “Hexenschuß” vorstellig geworden. Im Vergleich zu den Verletzungen meiner beiden Liebsten aber harmlos.

Familiär gab es nach dem viel zu frühen und tragischen Abschied von meiner Schwester Elfi im Jahr 2007 eine weitere Prüfung zu bestehen, als am 23.12.2009 – einen Tag vor Weihnachten – mein Vater von einem kurzen, leidvollen Krebsleiden erlöst wurde.

Vorschau auf das Jahr 2010

Die auf meinen Webseiten präsentierten Fotos nähern sich schön langsam der runden Zahl von 18.000. Dadurch wird in den nächsten Wochen ein weiterer Zukauf von Speicherplatz erforderlich.

Wandertourentechnisch möchte ich im nächsten Jahr die wenigen noch verbliebenen Wandergipfel in meinem Kerngebiet besuchen. In der Außenzone möchte ich meine “Fühler” vor allem verstärkt in die Berchtesgadener Alpen, Ankogelgruppe, Salzkammergutberge, Oberösterreichische Voralpen und Seckauer Tauern ausstrecken.

Und ich denke, auch meine neuen Freunde Nico und Sammy werden mir im neuen Jahr viel Freude bereiten.

DANKE

Es ist mir heute auch ein besonderes Bedürfnis, mich zu bedanken.

Bei meinen Sponsoren, die mich mit Material-, Sach- und Geldspenden unterstützen und so den  Betrieb des mittlerweile doch schon recht großen und damit auch kostspieligen Tourenportals ermöglichen.

Bei meinen E-Book-Lesern, die sich auch  trotz der Tatsache, dass der Schneeschuhtourenführer Zentral-Österreich heuer wegen arbeitsmäßiger Überlastung doch nur in einer Beta-Version mit ca. 110 Touren auf 300 Seiten mit 550 Fotos zur Verfügung steht, nicht von einem Kauf abhalten ließen. Herzlichen Dank auch für die zahlreichen positiven Rückmeldungen :-)

Bei meinen Homepage-Besuchern, die mit durchschnittlich 60.000 Seitenaufrufen pro Monat für einen guten Werbewert meiner Seiten sorgen und damit wiederum den stetigen weiteren Ausbau unterstützen und die mich auch mit ihren Zuschriften immer wieder auf´s Neue motivieren, meine Tourendokumentationen zu veröffentlichen.

Ich wünsche Euch allen ein gutes neues, unfallfreies Jahr 2010 mit herrlichen Wandertouren und wertvollen Naturerfahrungen.

Und denkt bitte immer daran, was die Mutter vom “Kleinen Lord” im gleichnamigen Fernsehfilm sagt:

“Jeder Mensch sollte mit seinem Leben die Welt ein ganz klein wenig besser machen”

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Jubiläum 10.000 Kilometer

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Da wäre mir am Ende des auslaufenden Jahres 2009 nach meinen bisherigen Jubiläumstouren (1.000 Gipfelbesuche, 600 Wandertouren, 25 Gebirgsgruppen und 800 verschiedene Gipfel) ja beinahe noch fast ein weiteres Jubiläum entgangen.

Das zeigt vermutlich auch, wie wenig wichtig mir Rekorde sind, denn meine fast schon als penibel zu bezeichnenden Tourenstatistiken und Fotoberichte dienen in erster Linie meiner eigenen Erinnerung und mögen andererseits auch als Anregung für Bergkameraden und Naturliebhaber Verwendung finden.

10.000 Kilometer (in Worten: Zehntausend) bin ich in den letzten 6 Jahren gewandert.

Um ganz korrekt zu sein: 614 Kilometer habe ich radelnderweise auf meinem Moutainbike zurückgelegt. 

Naja, wenn wir schon dabei sind, könnte ich gleich eine detaillertere Aufstellung nach Wanderarten liefern:

  •  223,2 Kilometer mit Klettersteig-Beteiligung
  • 614 Kilometer – wie bereits erwähnt – nicht per Pedes, auch nicht per Mercedes sondern einfach per Mountainbike
  • 28 Kilometer mit Nordic Walking (diese Disziplin habe ich später aber dem Wandern zugeordnet)
  • 2.866,1 Kilometer auf Schitouren (also gehenderweise vielleicht etwas mehr als die Hälfte)
  • 1.937,5 Kilometer mit Schneeschuhen (ist zwar weniger als mit Tourenschi, dafür aber “ehrlicher erarbeitet”)
  • 27,5 Kilometer hätte ich an Spaziergängen anzubieten. Aber auch diese Disziplin habe ich später dem Wandern zugeordnet.
  • 4.315,3 Kilometer schließlich entfallen auf das Wandern im engeren Sinne, wobei ich hier aber nicht zwischen Wald- und Almwanderungen und anspruchsvollen Bergtouren bis zum 2.  (bzw. einmal bis zum 3.) Schwierigkeitsgrad unterscheide.

Ergibt in Summe 10.011,6 Kilometer (bei der vorletzten Tour hat es mit 9.999,4 km gerade nicht gereicht).

So, das soll es mit den Zahlenspielen auch schon wieder gewesen sein.

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian