Archiv für Oktober 2009

Schneeschuh-Tourentipp: Plannerkreuz – Plannerknot – Hochrettelstein

Montag, 26. Oktober 2009

Bei phantastischen Wanderwetter sind wir heute (25.10.2009) auf der Suche nach einem schönen Schneeschuh-Platzerl in den Plannerkessel gekommen – ein Garant für frühe Schneeschuhtouren bereits in den Herbst-Monaten.

Im Hochwinter, wenn der Rummel der Schisaison auch das Halbrund südlich der Planneralm erfaßt hat, ist diese Gegend für ruhesuchende Naturliebhaber ohnehin nicht besonders empfehlenswert.

Die Wanderregion um Donnersbach im Österreich-Überblick

Die Wanderregion um Donnersbach im Österreich-Überblick

Das Tourengebiet im östlichen Plannerkessel

Das Tourengebiet im östlichen Plannerkessel

Der Routenverlauf von der Planneralm zum Hochrettelstein

Der Routenverlauf von der Planneralm zum Hochrettelstein

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Aus dem grünen, mit +2°C aber noch recht frischen Ennstal sind wir von Irdning Richtung Donnersbach abgebogen, um hier entlang der an sich breiten, an einigen kurzen Baustellen derzeit aber etwas eingeengten Planneralmstraße die mehr als 800 Höhenmeter zur Planneralm hinauf zu fahren.

Obwohl es in 1.600 Meter Seehöhe mit +4°C bereits doppelt so warm war, wie im Tal, wies die Straße an einigen schattigen Stellen dennoch kurze Eispassagen auf, die uns bei der Anfahrt kurzzeitig ins Schlingern brachten.

Einige Autos – überwiegend mit Wiener Kennzeichen – parkten im Umfeld der Planneralm. Gelegentlich waren kleinere Grüppchen von Wanderern aber auch schon Schitourengeher auf den ansatzweise präparierten Pisten zu erkennen und einige Wedelspuren ließen erkennen, dass das Abfahrtsvergnügen tatsächlich schon ein solches sein kann.

Erste Schispuren auf der Planneralm

Erste Schispuren auf der Planneralm

Wir verließen die präparierte Piste aber bald Richtung Osten, um den Plannersee anzusteuern. In seinem Umfeld trafen wir auf eine Schneeschuhspur – die sich laut Gipfelbucheintragungen (Plannerkreuz und Hochrettelstein) auf den Vortag datieren ließ.

Vom Plannersee stiegen wir über die latschenbewachsenen Hügel zum Plannerkreuz auf, während wir 2 Wanderer beobachteten, die sich in den Schneeschuhspuren ohne Stöcke und nur mit Bergschuhen ausgerüstet, abrupt und unerwartet immer wieder tief im Schnee versinkend Richtung Plannerknot mühten.

Bald schon hatten wir sie dank besserer Ausrüstung überholt und strebtem dem im Osten zum Greifen nahe scheinenden Hochrettelstein zu, während die 2 Wanderer – vermutlich Isi und Tosi ? –  am Plannerknot Halt machten. 

Plannerknot: In einigen Tourenführern heißt es übrigens DIE Plannerknot, in einigen anderen DER Plannerknot, manche zählen Plannerknot als Scharte, manche als Gipfel (als Gipfelsammler und -hamsterer schließe ich mich natürlich nur allzu gerne der zweiteren Variante an ;-)  . 

Am Plannerknot: Auch Isi und Tosi waren da

Am Plannerknot: Auch Isi und Tosi waren da

Der Weg zu unserem Gipfelziel – dem Hochrettelstein - sollte sich cirka noch eine Stunde lang ziehen. Bei bester Fernsicht und angenehmen Wandertemperaturen mit kaum merkbaren Wind war die Route aber ein großer Genuß.

Nach Westen reichte der Blick über die Dachsteingipfel bis zum Hochkönig, im Osten schienen die Gesäusegipfel um Buchstein, Admonter Reichenstein und Hochtorgruppe wirklich zum Greifen nahe.

Nach ausgiebiger Rundschau stiegen wir am mittlerweile in der Mittagswärme recht patzig gewordenen Schnee entlang der Anstiegsroute wieder zurück zur Planneralm.

Fazit: Für Ungeduldige, die jetzt schon gerne im Schnee unterwegs sein wollen, egal ob auf Schi, mit Bergschuhen oder idealerweise mit Schneeschuhen, bietet der Plannerkessel bereits jetzt etliche lohnenswerte Wander- und Gipfelziele, von denen einige natürlich auch im Schneeschuhtourenführer Zentral-Österreich näher beschrieben sind.

Ruhesuchenden Schneeschuhwanderern würde ich die Gegend um die Planneralm ohnehin eher vor bzw. nach der Schisaison ans Herz legen.

Weitere Links zu dieser Tour:

Tourenstatistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Schneeschuh-Tourentipp: Liezener Hütte und Kleinmölbing

Dienstag, 20. Oktober 2009

Derzeit herrschen im Umfeld der Liezener Hütte ideale Schneeschuhbedingungen.

Am Morgen und frühen Vormittag gab es beste Pulverschneebedingungen, nicht zuletzt Dank der frostigen Temperaturen. Beim Start zeigte das Auto-Außenthermometer bescheidene -7°C.

Der traumhafte Ausblick über das nebelverhangene Ennstal um Liezen war aber eine großartige Belohnung dafür, dass ich heute morgen das warme Bett schon früh verlassen hatte.

Beim Sonnenaufgang zeigte sich das Ennstal nebelverhüllt.

Beim Sonnenaufgang zeigte sich das Ennstal nebelverhüllt.

Trotz beachtlicher Schneemengen – im Waldbereich nahe der Liezener Hütte ergab die Messung ca. 80 cm – sank ich vormittags im lockeren Pulverschnee nur selten mehr als 20 cm ein.

Am Weg zur Liezener Hütte

Am Weg zur Liezener Hütte

Erst am Nachmittag beim Abstieg vom Kleinmölbing zum Goldbachl und zurück über den Anstiegsweg ins Tal wurde der Schnee allmählich schwer und patzig.

Das Gipfelkreuz am Kleinmölbing (2.160)

Das Gipfelkreuz am Kleinmölbing (2.160)

Abstieg neben dem Goldbachl

Abstieg neben dem Goldbachl

Fazit: Eine äußerst lohnenswerte Schneeschuhwanderung (Bewertung “Traumtour“) die detailliert in meinem Schneeschuhtourenführer-eBook beschrieben ist.

Links zu dieser Tour:

Tourenstatistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Schneeschuh-Tourentipp: Viehbergalm und Miesbodensee

Dienstag, 20. Oktober 2009

Am Sonntag, den 18.10.2009, haben die AlpenYetin und ich die erste Schneeschuhtour der neuen Wintersaison 2009/2010 unternommen.

Für Ingrid war es die erste Schneeschuhwanderung seit ihrem Unfall am Seeköpfl am 11. Jänner 2009. Und obwohl sie im Fuß noch “eisenhaltig” ist, hat alles wunderbar und schmerzfrei geklappt.

Da es aus dem Tal schwer zu beurteilen war, wieviel Schnee nun tatsächlich in größeren Höhen liegt, haben wir uns für ein einfach und schnell erreichbares Tourenziel entschieden: Die Viehbergalm.

Die Lage des Wandergebietes in Österreich

Die Lage des Wandergebietes in Österreich

Das Tourengebiet nordwestlich von Gröbming

Das Tourengebiet nordwestlich von Gröbming

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Beim Start in der Lend gab es nur einige kleinere Schneefleckerln, oberhalb der steilen Serpentinen der Öfen-Straße war dann zumindest der  Boden schneebedeckt.

Oberhalb von etwa 1.300 Meter nahm dann die Schneehöhe aber rasant auf bis zu 70 Zentimeter zu. Eine durchschnittliche Einsinktiefe von etwa 40 Zentimeter machte das Vorwärtskommen auch nicht gerade einfacher, obwohl bis zur Viehbergalm bereits von 2 Schneeschuhgehern und mehreren “normalen” Wandereren (u.a. Walter bzw. Erich mit Poldi) gut gespurt war.

Auf unserem Weiterweg bis zum Miesbodensee war dann allerdings eigenes, recht anstrengendes Spuren angesagt.

Im Umfeld des zugefrorenen Sees ließ mich kurzzeitig dichterer Schneefall einige Weihnachtslieder anstimmen.

Das Winterwandergebiet im Umfeld der Lieblingsalm der Gröbminger wird übrigens auch in meinem Schneeschuhführer-eBook mit einigen Tourvarianten ausführlich beschrieben.

Weitere Links zu dieser Tour:

Tourenstatistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum

 Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Wandertour Holzkarsee – Opferstock

Montag, 5. Oktober 2009

An diesem Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte, wollten wir eine Wandertour unternehmen, die folgende Kriterien erfüllte:

  • Die Anfahrtszeit sollte nicht zu lange dauern (wenn möglich maximal 30 bis 40 Minuten)
  • Das Gebiet sollte eher einsam gelegen sein
  • Es sollte einen See geben
  • Es sollte ein anspruchsvolles, aber nicht allzu schwieriges Gipfelziel geben
  • Es sollte die reelle Chance bestehen, das Röhren brunftiger Hirsche zu vernehmen
  • Und das schwierigste: Es sollte ein neuer, von uns bislang noch nicht besuchter Berg sein

Alles in allem also eine Reihe von Kriterien, die in ihrer Gesamtheit gar nicht mehr so einfach zu erfüllen sind, vor allem die Kombination aus erstem und letzten Punkt bereitet mir schön langsam Kopfzerbrechen, aber es hat sich dann doch ein schönes Wanderziel ergeben, welches all unsere Wünsche erfüllte.

Der Opferstock (Bildmitte) über herbstlicher Farbenpracht

Der Opferstock (Bildmitte) über herbstlicher Farbenpracht

Nämlich der markierungs- und steiglose Anstieg über den Holzkarsee auf den Opferstock im Kleinsölktal südlich vom Schwarzensee.

Geografische Lage:

Bundesland: Steiermark
Gebirgsgruppe: Schladminger Tauern
Wanderregion: Ennstal – Kleinsölktal
Wandergemeinden: Stein an der Enns, Kleinsölk
Ausgangspunkt: Breitlahn (ca. 1.070)

Die Lage der Kleinsölker Wanderregion in Österreich

Die Lage der Kleinsölker Wanderregion in Österreich

Das Tourengebiet zwischen Breitlahnalm und Rantentörl

Das Tourengebiet zwischen Breitlahnalm und Rantentörl

Der Routenverlauf im unteren Abschnitt: Von der Breitlahnhütte zur Vorderen Neualm

Der Routenverlauf im unteren Abschnitt: Von der Breitlahnhütte zur Vorderen Neualm

Der Routenverlauf im oberen Abschnitt zwischen Neualm, Opferstock und Rantentörl

Der Routenverlauf im oberen Abschnitt zwischen Neualm, Opferstock und Rantentörl

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Die Anreise:

Auf der Ennstal-Bundesstraße B320 aus Richtung Radstadt oder Liezen kommend bis Gröbming. Von hier südwärts nach Moosheim und über Tunzendorf nach Stein an der Enns, wo man in das Kleinsölktal abzweigt. Auf anfangs breiter Straße am Marmor-Steinbruch vorbei und zunehmend schmäler nach Hinterwald bis zum Kesslerkreuz, wo man an der Weggabelung die rechte Abzweigung wählt (nach links geht es weiter zur Tuchmoaralm bzw. zur Striegleralm).

Zuletzt auf der mautpflichtigen Schotterstraße bis zum großen, geräumigen Parkplatz bei der am Nachmittag sehr gut besuchten Breitlahnhütte.

Der Routenverlauf:

Breitlahnhütte – Grafenalm – Vd. Neualm – Innere Neualm – Hintere Neualm – Jagdhütte – Holzkarsee – Opferstock – Namenlose Seen nordwestlich unter Rantentörl – Roßboden – Hintere Neualm – Am Anstiegsweg zurück

Die Wanderung:

Bis zur Hinteren Neualm (Holzhütte und einige verfallene Steinmauern) folgt man dem einfachen und markierten Wanderweg, der weiter bis zum Rantentörl führt. Die Abzweigung zum Predigtsstuhl (ca. 1.530) läßt man dabei links liegen. Knapp unterhalb des Rantentörls sind wir am Nachmittag auch wieder zum Wanderweg dazu gestossen und auf diesem zurück ins Tal gestiegen.

Bei der Hinteren Neualm (1.716) verläßt man den Wanderweg und steigt zunächst weglos über ein Bächlein, bald trifft man auf einen unmarkierten, aber guten Steig, der auch ziemlich frisch ausgeschnitten wirkte. Diesem folgt man bis zu einer kleinen Jagdhütte (ca. 1.785).

Zunächst führt das Steiglein noch gut ausgeprägt nordwestwärts den Berg hinauf, verliert sich aber bald im Gras. Der weitere Routenverlauf ist aber dennoch als weitgehend einfach zu bezeichnen. An einer kleinen Lacke vorbei, kurzzeitig etwas steiler erreicht man den Kessel mit dem idyllisch eingebetteten Holzkarsee.

Beim idyllischen Holzkarsee

Beim idyllischen Holzkarsee

An seinem Südufer vorbei strebt über einen steilen Grashang der Schusterrinne zu und wendet sich dann im Umfeld eines größeren Steinfeldes gegen Süden. Hier ist es vermutlich ratsamer, den tiefsten Scharteneinschnitt im Ostgrat anzusteuern und auf diesem auf den Gipfel aufzusteigen.

Wir haben uns – aus nicht näher beschrieben werden wollenden Umständen – etwas direkter auf den Gipfel zubewegt. Teilweise über raufreifige und äußerst rutschige und unangenehme Steilwiesen bis zu den Felsen auf der Nordseite. Über einige kurze I-er-Stellen erreicht man auf dieser Route dann den Nordgrat und auf diesem balancierend und turnend bzw. kurz in die sehr steile und ausgesetzte Westflanke ausweichend erreichten wir schließlich mit einigen Mühen den Gipfel des Opferstock.

Am schmalen, nach allen Seiten abfallenden und zudem auch etwas umwindeten Gipfel hielt es uns nicht lange. Die Jause wollten wir lieber unten in einem breiten Karkessel einnehmen. Dazu mußten wir uns zunächst über die steilen Grasflanken auf der Südostseite hinabtasten. Auch hier warteten einige kurzer I-er-Stellen. Zuletzt über ein breite Grasrinne, die allmählich in ein Schuttfeld überging, erreichten wir schließlich das schöne steinblockdurchsetzte Kar, wo wir uns zur stärkenden Jause niederließen.

Beim Weiterweg folgten wir nun dem Kar ostwärts, bis wir an fast senkrechten, wasserfalldurchzogenen Felsabbrüchen anstanden. Einen gemütlicheren Abstiegsweg suchend, orientierten wir uns deshalb nach Süden und über 2 namenlose kleinere Seen erreichten wir den markierten Wanderweg knapp unterhalb des Rantentörls.

Über diesen teilweise feuchten und rutschigen Steig gelangten wir inmitten prächtiger Herbstfarben wieder zurück ins Tal, wobei aber die Lärchen für diese Jahreszeit noch erstaunlich frisch (also grün und noch gar nicht goldgelb) wirken.

Die Hirsche

Am frühen Morgen enttäuschten und auch einige röhrende Hirsche nicht, leider waren sie aber etwas zu weit entfernt und etwas “schreifaul” – kein Vergleich zu meiner Wanderung auf das Jackerstageck, die aber um diese Jahreszeit nur jenen wagemutigen Wanderern empfohlen kann, welche die Auseinandersetzung mit Jägern nicht scheuen.

Die Hirsche hatten die Fähigkeit, ihr Brunftkonzert immer genau dann zu starten, wenn ich die Videokamera wieder eingepackt hatte. War die Kamera wieder einsatzbereit, verstummten sie zuverlässig *grrrmmmmlll*.

Ein Phänomen, welches sich übrigens bei unserer Rückkehr zur Breitlahnhütte wiederholen sollte, als die dort aufspielenden Musikanten immer just dann ihr Spiel beendeten, wenn ich zum Filmen beginnen wollte (damit soll aber keinesfalls behauptet werden, dass die Musiker Hirsche wären ;-) ).

Die Anforderungen

Am Wanderweg bis zur Hinteren Neualm und zum Rantentörl ist weitgehend einfach, allerdings teilweise rutschig. Auch der Aufstieg bis zum Holzkarsee ist gehtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, maximal Schwierigkeit ROT, wenn man einmal den richtigen Steig bis zur Jagdhütte gefunden hat.

Oberhalb des Holzkarsees auf den Opferstock warten steile, ausgesetzte, rutschige Grasflanken und kurzzeitige Kletterstellen im Fels – maximal Schwierigkeit I.

Weitere Touren in dieser Gegend

Das erste Mal bewußt aufmerksam auf den Holzkarsee wurde ich bei unserer Bergwanderung über den Lemperkarsee auf Lemperkarspitz und Hochgang. Der Hochgang wäre übrigens auch vom Holzkarsee zu erreichen.

Die Route vom Rantentörl zurück ins Tal im Umfeld des Schwarzensees haben wir bislang zwei Mal beschritten. Einmal bei unserer Rundwanderung über Schöneck und Hasenhöhe und zum anderen Mal beim Abstieg vom Predigtstuhl.

Weitere Wanderungen mit Ausgangspunkt Breitlahn:

Kieseck und Waldhorn
Stummerkesselspitze und Hohes Schareck
Goldlacken, Stierkarkopf und Sonntagskarspitz

Als Gipfelziel im Winter hätte ich die Deichselspitze anzubieten.

Links zu dieser Tour:

Tourenstatistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum
Wander-Video bei den Wanderbildern

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian