Archiv für September 2009

Tourentipp: Ahornsee und Grafenbergsee

Mittwoch, 30. September 2009

Der September neigt sich dem Ende zu, im Großen und Ganzen habe ich alle meine Wanderziele, die ich mir für den heurigen Sommer vorgenommen habe, schon absolviert – und darüber hinaus auch noch viele mehr.

Der weitere Wandertourenverlauf im Herbst hängt nun natürlich ganz stark von der kommenden Wetterlage ab, so waren in den letzten 2 Jahren die ersten Schneeschuhtouren bereits im Oktober möglich, so z.B. 2008 auf den Pleschnitzzinken oder 2007 auf den Ahrnspitz, beide in den Schladminger Tauern gelegen.

Wie sich das Wetter in den kommenden Wochen auch entwickeln mag, ich freue mich schon auf die nächsten Touren – entweder stapfenderweise im Schnee, wie bei der Wanderung am 05.10.2008 auf die Eiskarlschneid oder durch prächtig gefärbte Herbstwälder, wie wenige Tage später, am 11.10.2008, durch das Sattental über die bereits schneebedeckten Goldlacken auf den Stierkarkopf.

Eine Tour hat sich in den letzten Jahren aber im Herbst als besonders lohnenswert heraus kristallisiert: Nämlich der Aufstieg von Weißenbach bei Haus in das südliche Dachsteingebirge zu Ahornsee und Grafenbergsee.

Der Ahornsee im südlichen Dachsteingebirge

Der Ahornsee im südlichen Dachsteingebirge

Zur Zeit ist es noch etwas zu früh, die herbstliche Verfärbung ist noch nicht weit genug fortgeschritten, aber diese Tour zwischen Gradenbachfall und Grafenbergalm gehört mittlerweile zu unseren jährlich fix eingeplanten Tourenzielen im Oktober.

Prächtige herbstliche Farbenkontraste

Prächtige herbstliche Farbenkontraste

Wie gelangt man zu diesem landschaftlichen Natur-Idyll ?

Ahornsee und Grafenbergsee - Lage in Österreich

Ahornsee und Grafenbergsee - Lage in Österreich

Das Tourengebiet um Ahornsee und Grafenbergalm

Das Tourengebiet um Ahornsee und Grafenbergalm

Der Routenverlauf zwischen Gradenbachfall und Grafenbergalm

Der Routenverlauf zwischen Gradenbachfall und Grafenbergalm

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Die Anfahrt:

Auf der Ennstal-Bundesstraße B320 aus Richtung Liezen oder Radstadt kommend bis zum östlichen Ende von Haus im Ennstal. Bei der Talstation des Hauser-Kaibling Schigebietes abzweigen und auf der Landesstraße nordwärts bis Weißenbach.

Hier rechts haltend Richtung Gradenbachtal bis zum Parkplatz vor dem Schranken kurz nach der Kneippanlage.

Ausgangspunkt der Wandertour Ahornsee - Grafenbergsee

Ausgangspunkt der Wandertour Ahornsee - Grafenbergsee

Routenverlauf:

Zunächst folgt man der kaum ansteigenden Schotterstraße bis zum Jagdhaus Gradenbach. Hier legt der Steig durch den Wald gleich ordentlich an Steilheit zu.

Weiter oben wird das Gelände am Fuße steiler Felswände wieder flacher, eine kurze Engstelle wird mit Hilfe von Seilsicherungen überwunden (nicht schwierig).

Schließlich erreicht man das breite, je nach Wetter der letzten Tage mehr oder weniger ausgetrocknete Flußbett des Gradenbaches.

Durch den an einen Westernfilm erinnernden Taleinschnitt erreicht man nach längerer, flacher Passage den Ahornsee, mit der kleinen Hütte an seinem Westufer. Viele kleine Fischlein tummeln sich im Wasser, des im Norden von steilen Felswänden umrahmten Bergsees.

Der Weiterweg zum nicht minder romantischen Grafenbergsee gestaltet sich einfach, die idyllischeren Jausenplatzerln findet man aber am Ahornsee.

Idyllische Lage am Grafenbergsee

Idyllische Lage am Grafenbergsee

Wem die Wanderung bis zu den Seen gehtechnisch noch zu wenig war, erreicht in kurzer Zeit die Grafenbergalm.

Von hier kann man auch nicht allzu schwierig (die Länge der Tour sollte man aber berücksichtigen) zum Gipfelkreuz am Kufstein aufsteigen. Hat man dieses Bergziel schon einmal erreicht, empfiehlt sich gleich der Abstieg über die Stornalm.

Auf diese Weise gelangt man in den Genuß einer sehr lohnenswerten Rundwanderung.

Falls Ihr die Tour nachwandert, wünsche ich Euch viel Freude, bestes Wetter und gutes Gelingen. Vielleicht treffen wir uns ja zufällig ;-) .

Nachfolgend noch einige Links zu Fotoberichten in diesem Gebiet:

Kufstein und Ahornsee
Ahornsee, Grafenbergalm und Hirnberg

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Zaim-Rundweg: Von Radstadt über den Predigtstuhl

Montag, 28. September 2009

Nachdem sowohl Ingrid als auch ich am Vortag eine (getrennte) Wanderung mit Schwerpunkt auf lukullischen Genüssen und damit verbundenen späteren Heimkehrzeiten unternommen hatten, ging sich am Sonntag keine größere Tour aus.

Um das schöne Wetter dennoch zu nutzen, haben wir uns kurzfristig für eine nette kleine Wanderrunde im bereits in Salzburg liegenden, nordwestlichsten Zipfel der Schladminger Tauern entschieden.

Von Radstadt starteten wir nahe dem Kreisverkehr am Südrand der Stadt, dort wo eine Abzweigung nach Osten in die Forstau hinauf führt.

Der Routenverlauf im Detail:

Der Zaim-Rundweg startet bei der “Gewürzmühle”. Die unschwierige Wanderung führt anfangs noch kurz über eine schmale Asphaltstraße, später über einfache Forst-, Wiesen- und Waldwege zur Seitenalm und am “Hexenhaus” vorbei zum höchsten Punkt am Predigtstuhl, jene bis nach oben hin bewaldete Bergkuppe, die man bei der Fahrt zwischen Radstadt und Mandling südlich der Enns als von tiefen, steilen Gräben zerfurchten Waldhügel wahrnimmt.

Interessanterweise zeigen alle digitalen Karten den Gipfel des Predigtstuhl etwa 450 Meter weiter östlich, als es die Beschilderung vor Ort tut.

Die einfache Route – eher ein Spaziergang, als eine Wanderung im herkömmlichen Sinne – eignete sich ideal zum ersten Eingehen meiner neuen Trekkingschuhe Lowa Khumbu, die mein Lowa-Schuhsortiment neben dem Cevedale für den Alpinbereich (Sprich “Tschäwedale”) und dem Tibet für meine Schneeschuwanderungen nach “unten” optimal abrunden.

Leicht und von bester Paßform erlauben sie auch ein gutes Abrollen, wenn man mit forciertem Schritt im Nordic-Walking-Stil über die Forstwege geht / läuft.

Abschließend noch die Wanderkarten für diese Wandertour:

Die Lage des Wandergebietes in Österreich

Die Lage des Wandergebietes in Österreich

Das Tourengebiet auf den Predigtstuhl bei Radstadt

Das Tourengebiet auf den Predigtstuhl bei Radstadt

Der Routenverlauf entgegen dem Uhrzeigersinn

Der Routenverlauf entgegen dem Uhrzeigersinn

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Routenverlauf:

Radstadt / Gewürzmühle – Sauschneidweg – Kranabeth – Marienkapelle – Seitenalm – Hexenhaus – Predigtstuhl – Heimlscharte – Schottergrube / Oberer Zaimwald – Enns-Radweg – Gewürzmühle

Weitere Touren in dieser Gegend:

Radstadt liegt genau am Schnittpunkt von 3 verschiedenen Gebirgsgruppen. Neben den Schladminger Tauern im Südosten und den Radstädter Tauern im Südwesten (beide zu den Niederen Tauern zählend, die Grenze bildet die Taurach, die bei Radstadt in die Enns fließt), erstrecken sich im Norden die Salzburger Schieferalpen.

 In den Schladminger Tauern:

Tauernkarsee und Hinterer Geißstein – Tourenstatistik (Sommertour)
Tauernkarsee und Hinterer Geißstein – Fotobericht

Oberhüttensee, Kalkspitzen und Sonntagkarhöhe – Tourenstatistik (Sommertour)
Oberhüttensee, Kalkspitzen und Sonntagkarhöhe - Fotobericht

Laitternsee – Tourenstastistik (Sommertour)
Laitternsee – Fotobericht
Laitternsee – Blogbeitrag

Hinterer Fager – Tourenstatistik (Wintertour)
Hinterer Fager – Fotobericht

In den Radstädter Tauern:

Steinfeldspitze und Strimskogel – Tourenstatistik (Sommertour)
Steinfeldspitze und Strimskogel – Fotobericht

Lackenkogel – Tourenstatistik (Sommertour)
Lackenkogel – Fotobericht

Lackenkogel - Tourenstatistik (Wintertour)
Lackenkogel – Fotobericht

Hinteres Labeneck und Brandkopf – Tourenstatistik (Wintertour)
Hinteres Labeneck und Brandkopf – Tourenstatistik

Links zu dieser Tour:

Statistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Jubiläum III und IV: Großer Rettenstein in den Kitzbüheler Alpen

Montag, 28. September 2009

Am 26.09.2009, einem denkwürdigen Tag, der in die Annalen (mit 2 “N” wohlgemerkt, auch wenn man am Ende dieser Geschichte etwas anderes vermuten könnte) der Alpingeschichte eingehen wird, machte sich eine illustre Gruppe, bestehend aus 9 harten Kerlen, einer charmanten Lady und deren Hund auf den Weg, um die abgeschiedene Hochgebirgswelt im tiefsten Salzburger Pinzgau zu erforschen – dort, wo bisher noch kaum ein Mensch seinen Fuß zu setzen gewagt hat, während 3 noch härtere Typen – richtige Männer – die Vorbereitungen für das leibliche Wohl der anderen trafen, in Summe also 13 bzw. 14 verwegene Gestalten (je nachdem, ob man den Vierbeiner mitzählt oder nicht).

Kurzzeitig (leider viel zu kurz) haben sich um die Mittagsstunde zwei weitere wackere, unerschrockene Kämpfer (männlichen und weiblichen Geschlechts) in die dünne Bergluft hochgewagt, um der furchtlosen Truppe bei der Bekämpfung des üppig in einem riesigen Brunnen unvorstellbaren Ausmaßes gedeihenden “Treppengetränkes” (unter Eingeweihten hinter vorgehaltener Hand auch “Stiegl” genannt) mutig und hilfreich beizustehen.

Doch wollen wir dem Geschehenen nicht vorgreifen – also brav der Reihe nach, soweit sich der chronologische Ablauf im Nachhinein noch halbwegs vernünftig nachvollziehen läßt.

Der geneigte Leser möge mir aber glauben, sämtliche Geschehnisse sind wahr und haben sich tatsächlich so zugetragen, zum Schutz der handelnden Personen wurden deren Namen aber unkenntlich gemacht und völlig frei erfunden.

Zunächst zum Hintergrund des aufsehenerregendsten Festes in den Ostalpen im Jahre 2009 – eine “Grill-Almgaudi mit Schuachplattln und Pingaua Voiksmusi“.

Nach wetterbedingt zweimaliger Verschiebung hat am Samstag, dem 26.09.2009 schließlich alles perfekt (und sogar noch weit darüber) gepaßt.

2 Kollegen (nennen wir sie “Stofferl” und “Yeti”) luden zu ihrer Ausstandsjause aus ihrer bisherigen Firma (nennen wir sie “Nettfrau”). Der eine, neuen intellektuellen Höhenflügen zugetan, der andere, mit Riesenschritten der erhofften Frühpension zustrebend (allerdings wird die leider immer noch nicht zuerkannt, nur weil man zu den “Altausseern” gehört, und damit sind keinesfalls die geschätzten Bewohner des steirischen Salzkammergutes gemeint).

Christoph-Christian

Der exakte Ort des Geschehens tut nichts zur Sache, um aber eine grobe Vorstellung der geografischen Zusammenhänge zu vermitteln, ist nachfolgend ein Auszug der Anfahrtsbeschreibung zusammengefaßt – ohne allerdings die Fotos beizufügen:

Für alle, die von weiter außerhalb kommen: Zunächst einmal die Milchstraße ansteuern.

Dort orientiert Ihr Euch dann an dem blauen Planeten, unter Kennern auch gerne als Erde bezeichnet.

Tiefergehen müßt Ihr aber erst, wenn Ihr Euch so ausgerichtet habt, dass der italienische Stiefel am südlichen Ende von Europa deutlich vor Euch liegt.

Etwas darüber erkennt Ihr den Halbbogen der Alpen, wo man mit gutem Auge schon fast unser Jausenplatzerl erkennen kann.

Je tiefer Ihr jetzt kommt, umso deutlicher werdet Ihr das kleine Alpenland Österreich erkennen.

Jetzt wieder zurück zu den Geschehnissen:

Der Haupttroß der “Expedition Rettenstein” traf sich sodann im Bundesland Salzburg, am Ortsrand der zum Pongau zählenden Stadt Bischofshofen.

Die Lage des Rettensteins in Österreich

Die Lage des Rettensteins in Österreich

Von dort brachen die wackeren Mannen und Dame mit Hund mit mehreren Fahrzeugen auf, um – die noch nicht aufgegangene Sonne im Rücken – gen Westen zu fahren, wo an einem geheimen Ort der Zusammenschluß aller Teilnehmer erfolgte.

Ein kleiner Teil splitterte zuvor ab und landete, ob bewußt oder unbewußt – das konnte nie ermittelt werden (letztendlich wurde die Schuld auf das Auto geschoben)- bei der großen Festzelthalle in Hollersbach im Pinzgau.

Per Sattelitentelefon navigierte uns Christoph (uuups – keine Namen!) dann zu seinem Familienanwesen, für welches sich zuvor eine Volltankung empfiehlt, da sonst der Sprit bei der Fahrt über die großflächige Ranchanlage leicht ausgehen könnte.

Herzlichst empfangen von Christophs Mam und fürsorglich mit Kaffee und Kipferln gelabt (vielen, vielen Dank), starteten wir nach Eintreffen der Helfer (Cheffahrer und Haubenkoch) zunächst noch mit “normalen” Fahrzeugen über Bramberg ins Mühlbachtal, wo Christoph als perfekter Organisator sogar für eine Forststraßenschrankenaufhalterin gesorgt hatte. Kurz nach der Baumgartenalm mußten wir unsere Fahrzeuge wechseln, einerseits um sämtliche Spuren dieser geheimen Extrem-Expedition zu verwischen und andererseits, weil auf der folgenden schmalen und steilen Auffahrtsstraße nur mehr speziell ausgebildete Fahrer mit bestens ausgestatteten Pickups eine Chance haben könnten, das Basislager bei der Wimm-Hochalm heil zu erreichen.

Das Tourengebiet im Salzburger Pinzgau

Das Tourengebiet im Salzburger Pinzgau

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Lediglich 1 Teilnehmer hielt es für sicherer, die ausgesetzte Auffahrtsstraße (wobei “Straße” eine äußerst großzügige und wohlwollende Beschreibung ist) auf seinen bewährten und nicht müde zu bekommenden Beinen zu erklimmen.

Eine Aufstiegsweise, die wohl auch unserem vierbeinigen Begleiter besser zugesagt hätte.

"Soll ich die Kehren ausgehen oder die Direttissima nehmen ?"

"Soll ich die Kehren ausgehen oder die Direttissima nehmen ?"

Dichter Nebel verhüllte den Berg vor den Expeditionsteilnehmern, aber wahrscheinlich war es auch besser so, das Grauen der senkrechten, schroffen, abweisenden und unzugänglichen Felswände mit bizarr gezackten, bedrohlichen Felsspitzen nicht immer vor Augen haben zu müssen, denn schließlich wurde diese Tour selbst von Experten wie Messner Reini oder Kammerlander Hansi bislang für unmöglich gehalten.

Nach kurzer Lagebesprechung, Uhrenvergleich und motiviert durch den im überdimensionalen Brunnen verloren wirkenden Inhalt, setzte sich der Expeditionstroß langsam und ehrfürchtig in Bewegung. Einige Teilnehmer flüsterten hinter vorgehaltener Hand, ob es nicht sinnvoller wäre, ohne Umweg über den Berg gleich zum “Wesentlichen” – sprich: zum Brunneninhalt – überzugehen.

Verlockender Brunneninhalt

Verlockender Brunneninhalt

Der Nebel schien immer dichter zu werden, alles umhüllend, die Wanderer verschlucken wollend. Erst im Umfeld vom Schöntaljoch gab es für Sekundenbruchteile immer wieder freie Blicke auf den monströs in den Himmel ragenden Gipfel, der aber nur von den Härtesten unter der Sonne (also von Wolfgang)  im Direktaufstieg erklommen wird (und das auch nur zum Beineausschütteln zwischen seinem ersten und dritten Gipfelbesuch am Hauptgipfel mit Gipfelkreuz.

Witzigerweise waren diese Sekundenbruchteile des Nebelaufreissens immer derart gestaltet, dass sie just zu jenem Zeitpunkt geschahen, als alle Fotoapparate wieder verstaut waren. Der Nebel schien mit den Wanderern zu spielen und sich über ihre Trägheit zu amüsieren.

Der Große Rettenstein wird ostseitig umgangen und über die Nordseite erstiegen, wo man übrigens bereits Tiroler Landesgebiet betritt, und interessanterweise sieht es in Tirol fast gleich aus, wie in Österreich ;-) .

Um ganz kurz auf den Titel dieses Beitrages einzugehen:

Für mich war die Tour auf den Großen Rettenstein eine Jubiläumstour im zweifachen Sinne und insgesamt Jubiläum 3 und 4 im Jahre 2009:

Jubiläum 1: Bei der Tour auf Greim und Rettlkirchspitze am 14.06.2009 habe ich meinen 1000. Gipfel in den letzten 5 1/2 Jahren (Statistikführung seit 01.01.2004) besucht.

Jubiläum 2: Gerade einmal 3 Tage liegt mein letztes Jubiläum zurück, als ich am 23.09.2009 mit der Bergtour auf Großen Hundstod und Seehorn meine 600. Wanderung absolvierte (wieder seit 01.01.2004)

Jubiläum 3: Der Große Rettenstein schließlich ist mein 800. verschiedener Gipfel (viele Gipfel habe ich ja bereits mehrfach und auch zu verschiedenen Jahreszeiten besucht).

Jubiläum 4: Und gleichzeitig kam ich bei meiner  Tour auf den Großen Rettenstein auch in die 25. Gebirgsgruppe der Ostalpen in Österreich.

Weiter zum Routenverlauf:

Während der Weg auf  Tiroler Landesgebiet, zunächst noch eine Weile auf gleicher Höhe nordwestwärts querend, kaum Schwierigkeiten bereitet, wird der Steig nach dem Zusammenschluß mit dem Aufstieg aus dem Tiroler Aschau zunehmend steiler.

2 Expeditionsteilnehmer haben hier in Rücksicht auf den Hund schweren Herzens kehrt machen müssen, was ihnen umso schwerer fiel, als wir uns jetzt bereits in der angenehm wärmenden Sonne oberhalb des sehenswerten Nebelmeeres befanden.

Der Rest der Truppe folgte dem steinschlaggefährdeten Anstieg, der sich in etlichen Serpentinen nach oben zog, während der erste Teilnehmer bereits wieder auf den Weg nach unten war, um über die weglose und wesentlich anspruchsvollere Ostseite auf den von einem Steinmandl geschmückten Ostgipfel aufzusteigen.

Zwar gab es beim einen oder anderen Wanderer, vor allem bei den turnschuhbewehrten und stocklosen Mitgliedern, zeitweise Rückzugsgedanken, aber letztlich hielten alle Teilnehmer eisern durch und konnten sich in der Folge über das aussichtsreiche Gipfelglück freuen.

Beim Gipfelkreuz am Großen Rettenstein

Beim Gipfelkreuz am Großen Rettenstein

Exkurs: Im Sinne des Persönlichkeitsrechtes im Allgemeinen und dem “Recht am eigenen Bild” im Besonderen, möchte ich festhalten, dass es sich bei obiger Aufnahme erstens um ein Landschaftsfoto handelt. Im Vordergrund sind zwar bei genauerer Betrachtung irgendwelche Personen zu erkennen, diese sind aber bloß “schmückendes Beiwerk” (naja, zumindest Beiwerk ;-) ) .

Weiters handelt es sich zweitens bei den Abgebildeten zweifelsfrei um “Personen der Zeitgeschichte”, die auf Grund Ihrer Stellung, Taten und Leistungen derart herausragen, dass sie auch ohne Einwilligung fotografiert werden können und das Material veröffentlicht werden darf.

Drittens geht es hierbei ja auch um die Dokumentation einer öffentlichen Versammlung, an der die dargestellten Personen teilgenommen haben.

Und viertens dient die Schaustellung dieses Fotos einem höheren Interesse der Kunst, Legionen von Wanderern werden sich an dieses Bildnis auch noch Jahrhunderte später erinnern.

Nach kurzer Gipfelrast stiegen wir schließlich wieder ab, wobei uns hier Wolfgang wieder im Aufstieg entgegen kam, um zu dritten Mal am heutigen Tag Gipfelluft zu schnuppern.

Als wir zum Basislager im Almgelände zurückkehrten, hatte sich der Nebel verzogen. Trotz des dunstigen Wetters vermochte die Herbstsonne gut zu wärmen, wobei man aber in Schattlagen die fortgeschrittene Jahreszeit wohl merkte.

Ein Umstand, der uns aber nicht sonderlich kümmerte, da uns Christoph im wahrsten Sinne des Wortes “gehörig einheizte”.

Über die näheren Umstände der weiteren Festivitäten wird aber – zwar nicht der Nebel – sondern der Mantel des Schweigens gehüllt.

Zusammengefaßt läßt sich aber sagen: Bei exorbitant schmackhafter Speis und Trank genossen wir – und nicht nur die Zweibeiner – das “Hundeleben” im positivsten Sinne:

Es hätte gemütlicher nicht sein können

Es hätte gemütlicher nicht sein können

 

Ein dreifaches “Hipp-Hipp-Hurra” auf Christoph und seine beiden Freunde, die unter der Federführung eines “Haubenkochs” (der beim Kochen statt einer Haube allerdings einen Hut trug – also doch ein Hutkoch) die schmackhaftesten Speisen hervor zauberten, die je einen ohnehin schon jausenverwöhnten Gaumen passiert hatten.

Die Latte für künftige Ausstands-, Einstands- und Geburtstagsjausen wurde damit gehörig höher gesetzt.

Wie bereits gesagt, die detaillierten Geschehnisse dieses “Jahrhundert-Nachmittags” werden meiner Feder nicht zu entlocken sein (OK – ich gebs zu, ich hab was getrunken und könnte mich gar nicht mehr an alles erinnern ;-) ).

Für den Abstieg zu den Autos verzichtete eine fünfköpfige Gruppe auf die Pickups, sondern zog die gehende Fortbewegungsweise vor.

Angesichts des üppigen, mindestens achtgängigen Menüs (bzw. 16 bei einem Teilnehmer – nennen wir ihn Seppulus) ist es nur zu verständlich, dass der Abstieg per pedes nicht nur dazu genutzt wurde, die vom vielen Sitzen am Nachmittag eingeschlafenen Beine wieder etwas zu aktivieren. Auch andere “Entlüftungsaktionen“, für die man in der Steiermark in Anwesenheit von amtshandelnden Organen ohne weiteres bestraft werden kann, sorgten für Erleichterungen.

Konnte man sich oben bei der Almhütte noch auf den Hund ausreden, gab es jetzt keine glaubwürdigen Entschuldigungsversuche mehr.

Um noch einmal auf die steirische Strafaktion zurückzukommen, wurden in Summe hier mit Sicherheit einige Tausend Euro im Pinzgau zurückgelassen.

Weiterführende Links – Andere Touren in diesem Gebiet:

Nachdem ich heute ja zum ersten Mal in den Kitzbüheler Alpen unterwegs war, gibt es in der näheren Umgebung keine weiteren von mir bereits besuchten Wanderziele.

Auf der anderen (südlichen) Seite der Salzach könnte ich aber die Wandertour über die Kürsingerhütte auf den Keeskogel anbieten, mit 3.291 Meter Höhe einer meiner bisher höchsten Gipfel, nördlich vom Großvenediger gelegen:

Kürsingerhütte und Keeskogel – Tourenstatistik
Kürsingerhütte und Keeskogel – Fotobericht

Links zu dieser Tour:

Statistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum

Nachtrag:

Ich habe gerade festgestellt, dass bereits auf einer international bekannten Website über dieses denkwürdige Ereignis berichtet wird: Mikepage

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Jubiläumstour: Großer Hundstod – Seehorn

Freitag, 25. September 2009

Nach meinem 1.000 Gipfelbesuch im Juni diesen Jahres auf Greim und Rettlkirchspitze in den südlichen Wölzer Tauern gab es heute wieder ein rundes Jubiläum in meiner Tourenstatistik, die ich nun seit 01.01.2004 in meinem Online-Tourenbuch führe.

Und zwar gab es die 600. Wandertour in den letzten etwas mehr als 5 1/2 Jahren.

Dazu hatte ich mir ein Bergziel in den Berchtesgadener Alpen ausgesucht, das mir schon längere Zeit “ins Auge sticht”, welches ich aber auf Grund der fast zweistündigen Anfahrtszeit bislang immer aufgeschoben hatte.

Nachdem “er” mir bei meiner letzten Tour auf Schneibstein und Windschartenkopf im Hagengebirge aber auf Grund seiner markanten Form wieder besonders aufgefallen ist, wollte ich den Großen Hundstod jetzt endlich persönlich kennenlernen.

Die Lage des Hundstod im Österreich-Überblick

Die Lage des Hundstod im Österreich-Überblick

Der Große Hundstod liegt im westlichen Bereich der Berchtesgadener Alpen - dem sogenannten Steinernem Meer.

Wie bereits die Gipfel von Schneibstein, Windschartenkopf, Schlumkopf und Hochseeleinkopf bei der letzten Tour liegt auch der Große Hundstod direkt an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Deutschland, weshalb ich mich schön langsam zu einem “Grenzgänger” entwickle.

Dazu war wieder ein sehr früher Start erforderlich, bereits um 3 Uhr früh mußte ich aus den Federn.

Die Anfahrt:

Die Anfahrt erfolgte aus dem heimatlichen steirischen Ennstal über Radstadt, wo mich ein Fuchs am Straßenrand grüßte, zur Tauernautobahn und weiter bis Bischofshofen. Von hier wählte ich dann die Route über Mühlbach am Hochkönig – Dientner Sattel – Filzensattel – Maria Alm nach Saalfelden am Steinernen Meer. Weiter Richtung Norden bzw. Nordwesten bis Weißbach bei Lofer, wo in der Folge eine schmale Bergstraße nach Pürzlbach hinauf führt.

An den verstreut liegenden Häusern der kleinen, bäuerlich geprägten Ortschaft vorbei erreicht man schließlich den Parkplatz 2 auf einer Seehöhe von ca. 1.080 Meter.

Die Parkgebühr auf dieser gepflegten, gebührenpflichtigen Abstellfläche beträgt für den ersten Tag 2 Euro, jeder weitere Tag kostet nur mehr 1 Euro, im Vergleich zu den Tarifen anderer Parkplätze also ein sehr moderater Preis.

Das Tourengebiet auf den Großen Hundstod

Das Tourengebiet auf den Großen Hundstod

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

An einer Fahrverbotstafel vorbei folge ich nun in noch stockdunkler Nacht mit Unterstützung der Stirnlampe dem Almweg, den markierten Wanderweg über einen Wiesenhang nach links hinauf übersehe ich in der Dunkelheit, aber eigentlich war es mir ohnehin lieber, auf der einfachen Schotterstraße zu bleiben, und allzu viel Zeitersparnis hätte die Abkürzung sowieso nicht gebracht.

Zunächst hatte ich bei der Wanderung ein “schweinisches” Erlebnis, als mir ein kleines Glückschweinderl, zur Hälfte im feinen Schottersand eingegraben, entgegen leuchtete. Wenig später fielen mir sehr viele, über den im Stirnlampenlicht hell leuchtenden Straßenboden “wuselnden” Weberknechte auf, die aber nicht mehr viel mit den gelegentlich im heimatlichen Haus vorbeischauenden zierlichen und filigranen Spinnentieren gemeinsam hatten.

Diese Weberknechte hier waren nicht nur von völlig schwarzer Zeichnung (wie sich auch am Nachmittag beim Nachhauseweg im Tageslicht bestätigte), sondern auch deutlich robuster und von furchteinflößender Gestalt: Offensichtlich typische “Pinzgauer Outdoor-Weberknechte“.

Robuste Pinzgauer Outdoor-Weberknechte

Robuste Pinzgauer Outdoor-Weberknechte im Liebesreigen

Auch beim Erreichen der Kallbrunnalm war es noch immer ziemlich finster, obwohl sich allmählich erste Umrisse der umgebenden Gipfel vom heller werdenden Himmel abhoben. Auch unerwartet viele Wölkchen waren jetzt am Himmel ausmachbar, wo es doch heute strahlend schön werden sollte.

Beim Dießbach-Stausee konnte ich schließlich auf den Einsatz des künstlichen Lichtes verzichten. Hier konnte ich auch die ersten Hirsche dieses Herbstes beim Röhren hören.

Nach Überschreitung der Staumauer folgt man einer schmalen Schotterstraße etwas oberhalb des südseitigen Seeufers in stetigem Auf und Ab, bis man nach einiger Zeit – kaum an Höhe zulegend – bei der Talstation der Materialseilbahn des Ingoldstädter Hauses angelangt.

Vor sich sieht man hier nur die unüberwindbare Mitterkaserwand, die aber relativ einfach linksseitig unter den Felswänden von Dießbacheck und Kleinem Hundstod umgangen werden kann. Nach links zeigt ein Wegweiser nach Hochwies hinauf, diese ebene, sandige Almfläche werde ich aber erst am Nachmittag nach dem Abstieg vom Großen Hundstod weglos über das Dießbacheck ansteuern.

Im Umfeld der Masten der Materialseilbahn schlängelt sich das Steiglein unschwierig empor, der Ausblick auf den Dießbachstausee und das steil über seinem nördlichen Ufer aufragende Seehorn wird immer prächtiger. Dieses Seehorn sollte heute auch mein Abschlußgipfel werden, nur wußte ich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht, da ich eigentlich nach dem Großen Hundstod die Schindlköpfe südlich des Ingolstädter Hauses ansteuern wollte.

Beim Ingolstädter Haus (2.119) hielt ich mich nun nordwärts. Der Große Hundstod sieht aus dieser Perspektive gar nicht mehr so spitz und markant aus, wie von Westen oder Osten. Ein großer Felsklotz, der sich über ein steiniges, aber gutes Steiglein relativ einfach ersteigen läßt. Die Wegpassage ist selten zwingend ausgesetzt, lediglich an einer kurzen Stelle ist der Einsatz der Hände hilfreich.

Beim Aufstieg kommt mir zunächst ein Wanderer mit Hund, später eine Wanderin entgegen, auch am Gipfel befindet sich noch kurz ein Wandererpaar, ehe ich den höchsten Punkt beim Gipfelkreuz ganz für mich alleine habe.

Im Gipfelbuch finden sich einige Einträge, wo an verstorbene Hunde als treue, langjährige Wegbegleiter gedacht wurde. Erst beim Abstieg – als mir neben einem Wanderer-Paar auch ein Solo-Wanderer mit Hund entgegen kommt, kann ich einen Zusammenhang zwischen den Hundeerinnerungen und dem Namen des Gipfels herstellen.

Nach dem Abstieg des Felsaufbaus gelangt man über unschwierige Wiesenhänge einfach auf den Gipfel des Kleinen Hundstods (2.263), der mit einer in einem Steinmandl steckenden Stange gekennzeichnet ist. Nach einem kurzen Abstieg folge ich nun dem überraschend deutlichen (da in den Karten nicht so eindeutig verzeichneten) und gut markierten Steig auf das Dießbacheck (2.204). Von hier hält man sich unterhalb des steilen Felsaufbaus auf der Westseite des Großen Hundstodes und steigt bzw. rutscht über steile Sandhänge und Steinfelder etwa 300 Höhenmeter zu den flachen, versandeten Wiesenflächen der Hochwies Alm.

Über die Hochwiesalm führt das Steiglein nun parallel zu einem Bächlein westwärts bergauf. Eine kurze Pause nutze ich dazu, die Bergschuhe zu durchlüften, und die Füße im eiskalten, klaren Bergwasser zu erfrischen. Weiter oben auf der Kematenschneid treffe ich wieder auf den deutschen Wanderer, der einmal mich und ich einmal ihn überhole, und gemeinsam lassen wir die Fotoapparate heiß laufen.

Nach einem kurzen Schwätzchen am Gipfelkreuz am Seehorn mache ich mich bald an den Abstieg zum idyllischen Seehornsee, dabei vernehme ich aus dem Almgebiet im Bereich der Kallbrunnalm das Folgetonhorn eines Rettungsautos. Ich wunderte mich  zwar über diese Alarmgeräusch im Umfeld einer Alm, habe es aber in der Folge ob der anderen Naturschönheiten wieder vergessen.

Erst bei der Kallbrunnalm erkannte ich den tatsächlichen Hintergrund dieses Alarmgeräusches, als ich auf eine größere Menschenansammlung traf. Zunächst dachte ich noch an einen schweren Unfall, als ich aber sah, dass einige der “Versammlungsteilnehmer” mit überdimensionalen “befellten” Mikrofonen ausgestattet waren, die an die Fell-Moonboots von Hansi Hinterseer erinnern, war mir klar, dass hier ein Film gedreht wurde.

Insbesondere, als der wichtigste der Mannen die anderen immer wieder motivierend aufrief, man möge doch die letzten Sonnenstrahlen noch einmal für eine Einstellung nutzen, und ein von einer attraktiven Dame gelenktes Auto rasant über die Kurven der Schotterstraße brauste.

Rasch suchte ich dem Tohuwabohu zu entkommen, als ich noch einmal schmunzeln mußte, weil ein “Absperrposten” abrupt vor einen Mountainbiker sprang, als dieser in das Drehgebiet einfahren wollte. Der solcherart überraschte Radfahrer fiel in der Folge fast auf den Sicherheitsmann, weil er nicht rasch genug aus seinen Clips kam.

Grundsätzlich wäre mir dieser Filmtroß egal gewesen, wenn sie nicht wenig später meinen Versuch, die idyllischen Almhütten zu fotografieren sabotiert hätten, weil sie – offensichtlich nach Abschluß der Dreharbeiten – mit ca. 10 Fahrzeugen über die Schotterstraßen des Almgeländes gebraust sind. Die dadurch aufgewirbelten Staubfahnen waren derart dicht und langanhaltend, dass an vernünftiges Fotografieren nicht mehr zu denken war. Überdies war meine Fotoausrüstung von einer dicken Staubschicht bedeckt.

Zurück bei der Kallbrunnalm

Zurück bei der Kallbrunnalm

Die letzten 400 Höhenmeter ging es wieder auf der bereits am frühen Morgen begangenen Almstraße zurück nach Pürzlbach, wobei ich jetzt aber sehen konnte, wo ich beim Aufstieg gegangen war.

Neue Lebenserfahrung

Heute habe ich übrigens wieder einmal etwas Neues gelernt.

Und zwar habe ich bei der Anfahrt beim Warten an der Baustellenampel in Aich folgendes festgestellt: Wenn man die Zeit stoppen möchte, die man bei einer Rotphase bei einer Ampel warten muß, so empfiehlt es sich, dabei auf die Uhr zu sehen, und nicht auf das Außenthermometer und sich dann zu wundern, dass “die Zeit nicht vergeht”. Naja, es war ja noch seeeeehr früh ;-)

Man lernt halt nie aus.

Weiterführende Links

Bereits absolvierte Touren in der Umgebung in den Berchtesgadener Alpen:

Persailhorn – Tourenstatistik
Persailhorn – Fotobericht
Schönfeldspitze und Breithorn – Tourenstatistik
Schönfeldspitze und Breithorn – Fotobericht

In den Loferer und Leoganger Steinbergen:

Hochzint und Birnhorn – Tourenstatistik
Hochzint und Birnhorn – Fotobericht

Links zu dieser Tour

Statistik im Tourenbuch
Fotobericht im Tourenalbum

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian