Pferde auf der Tappenkarseealm

Pferde kennen ihre Farbe

Bereits beim Start bei der Schwabalm auf ca. 1.200 Meter Seehöhe liegt ein „würziger“ Duft in der Luft. Und spätestens beim Anblick der unzähligen Roßknödel, die den Wanderweg zum Tappenkarsee säumen, ist klar, dass sich hier irgendwo Pferde aufhalten müssen.

Diese bekommt man dann in der Regel zwar erst 560 Meter höher zu Gesicht, aber dafür in großer Zahl. Und neben dem Geläute der Kuhglocken prägen dann auch die in kleinen Grüppchen – sortiert nach Farben 🙂 – zusammenstehenden und gelegentlich über die Weite des Tappenkars galoppierenden Pferde mit ihrem ausgelassenen Wiehern die Geräuschkulisse in diesem ansonsten ruhigen Alm- und Wandergebiet.

Pferde auf der Tappenkarseealm

In kleineren und größeren Gruppen weiden die Pferde – nach Farben sortiert

Für die Pferde – und sicher auch für Pferdeliebhaber – muss das Tappenkar ein Paradies sein.

 

Pferde treiben Schabernack

Pferde treiben Schabernack

Manche Tiere weiden eher ruhig und gemächlich und lassen nur gelegentlich ein leises Schnauben vernehmen, während andere ständig herumtollen müssen oder sonstigen Schabernack treiben und auch ihre Artgenossen verspotten oder necken. Dabei sind es nicht unbedingt immer die Kleinsten, die ihre Späße treiben.

Und wenn dann wieder ein Tier zum Galoppieren beginnt und nach und nach auch seine farbgleichen Artgenossen mitreißt, kann man ihnen die Freude am freien Almleben richtig ansehen und man stellt Vergleiche mit Westernfilmen an.


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