AlpenYeti´s Erfahrungsberichte - Schneeschuhe
Testberichte und Modell-Vergleiche
Die getesteten Marken / Modelle
Folgende Marken / Modelle wurden bisher gestestet:
In Klammer finden Sie die letzte Aktualisierung des Tests. Sollte
noch kein Datum angeführt sein, ist das Schneeschuhmodell zwar bereits getestet,
ein endgültiger Testbericht liegt aber noch nicht vor.
Um die Testberichte korrekt einzustufen, ist es hilfreich, zuerst
die Test-Hintergründe auf dieser Seite zu lesen.
ACHTUNG - Hinweis:
Die Detailberichte stehen derzeit erst bei jenen Modellen zur Verfügung, bei denen
das Testdatum in Klammern angeführt ist.
Schneeschuhe - Einzelbewertungen
Schneeschuhe - Vergleichtests
Test-Hintergrund
Nachdem wir (die AlpenYetis) in der Wintersaison 2008/2009
auf Grund der Schnee-/Wettersituation (lange Trockenperioden
mit hoffnungslos zerfahrenen Hängen bzw. eisige oder stürmische
Frostperioden) das Schneeschuhwandern
dem Schitourengehen wieder deutlich bevorzugten,
war es eigentlich nur eine Frage der Zeit und eine logische
Entwicklung, dass wir uns wieder verstärkt der Suche des
idealen Schneeschuhes widmeten.
Es liegt mir aber fern, mit diesen Schneeschuh-Testberichten
Glaubenskriege anzuzetteln, wie sie in diversen einschlägigen
Internet-Foren immer wieder zu finden sind.
Ich bin weder der unkritische Marken-Fetischist, der nur "sein"
Modell kennt und jede Kritik daran persönlich nimmt, noch erlaube
ich mir ein Urteil allein auf Grund eines Werbefotos oder
irgendwelcher "Labormessungen im Zehntelbereich".
Persönliche Tests
Alle Schneeschuhpaare habe ich persönlich auf meinen anspruchsvollen,
(nicht nur)
die Ausrüstung strapazierenden und fordernden Expeditionen getestet.
Ein seriöser Test sollte unbedingt verschiedenste Schneearten (Hartschnee auf Steilhängen
und auf ebenen Forststraßen, "Durchschnittsschnee", hohen lockeren Pulverschnee)
berücksichtigen, sowie auf unterschiedlichstem Gelände (Steilhänge, felsdurchsetzte Rinnen,
dichter Wald, Almwiesen) stattfinden.
Bevor ich aber näher auf die einzelnen Modelle eingehe, möchte ich
unbedingt folgende 3 Punkte betonen:
- a) Persönliches Urteil
- b) Grenzerfahrungen
- c) Relativität
ad a) Persönliches Urteil
Die Testberichte beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen,
auf Grund meiner persönlichen Anatomie und meinen persönlichen
Wandervorlieben. Die Ergebnisse können deshalb eventuell von Erfahrungen und Meinungen
anderer Schneeschuhwanderer abweichen.
ad b) Grenzerfahrungen
Vor allem Schneeschuh-Einsteiger sollten sich nicht durch
diverse Tests irritieren lassen.
Denn grundsätzlich halte ich fast alle am Markt erhältlichen
Modelle für den "Normaleinsatz" für mehr oder weniger gleichwertig
und alltagstauglich.
Sie werden keine wesentlichen Unterschiede feststellen können,
wenn Sie nur 5 bis 10 Schneeschuhwanderungen pro Jahr
bei guten Verhältnissen im
nicht allzu steilen Gelände bei durchschnittlichen Schneehöhen
unternehmen wollen.
Auch in der Robustheit und Haltbarkeit getraue ich mir kein allgemein
gültiges Urteil abzugeben. Zwar ist es schon so, dass billigere Modelle
nicht so stabil sind (bzw. scheinen), aber ich habe auch bei meinen besten
Top-Modellen (Kaufpreis zwischen 250,-- und 300,-- Euro) bereits einige
unliebsame Überraschungen und Defekte erlebt.
ad c) Relativität
Nein - es geht hier nicht um die gleichnamige Theorie des
großen Albert Einstein, sondern ich will hier nur noch einmal
klarstellen, dass diese Tests nicht überbewertet werden sollen:
Denn einige meiner längsten und vor allem schwierigsten Schneeschuhtouren
habe ich mit meinem bei weitem ältesten und auch schlechtesten Modell
unternommen.
Die Unterschiede
Warum dann also doch ein Testbericht ?
Die wesentlichsten Unterschiede sind auf jeden Fall dann merkbar, wenn die Touren
"nicht mehr alltäglich sind" - vor allem wenn sich diese
Verhältnisse über längere Weg-Abschnitte ziehen bzw. mehrmals
im Jahr anzutreffen sind.
-
Steilhänge
-
Überdurschschnittliche Pulverschneehöhen
-
Eisiger Untergrund
-
Dichter Wald
-
Bedienbarkeit bei strengem Frost
-
Patziger, schwerer Schnee
Die Test-Kriterien
Sie werden hier kein ausgeklügeltes, hochwissenschaftliches
Untersuchungsmodell mit exakten Labormessungen finden, sondern ich
beschränke mich bei meiner Bewertung auf jene 4 Punkte,
die mir persönlich im täglichen praktischen Einsatz am wichtigsten erscheinen:
-
1.) Bindungssystem - Bedienkomfort
Eine der ersten Komponenten am Schneeschuh, mit der man intensiver
konfrontiert wird, wenn man voller Vorfreude und ungeduldig endlich
"loswatscheln" möchte, ist die Bindung.
Sie hat einerseits Auswirkungen auf das allgemeine Handling also den Bedienkomfort,
andererseits aber auch auf die Stabilität am Schneeschuh und damit auf die
Geh-Sicherheit und den Geh-Genuß.
-
Größenanpassung
Wie einfach und schnell läßt sich die Bindung an verschiedene Schuhgrößen und Schuhbreiten anpassen
(ist weniger wichtig, wenn man die Schneeschuhe nur alleine nutzen wird und über eine
"Durchschnittsgröße" verfügt).
-
Bedienbarkeit
Wie leicht lässt sich die Bindung - auch bei großem Frost, bei Vereisung und mit Handschuhen - schließen und wieder öffnen.
-
Stabilität
Wie fest und zuverlässig ist der Schuh in der Bindung fixiert.
Lockert sich die Bindung mit der Zeit oder kann sie gar aufgehen.
-
2.) Harschkrallen - Geh-Sicherheit (auf harten Steilhängen)
Die Geh-Sicherheit ist umso wichtiger, je häufiger man im anspruchsvollen
Gelände unterwegs ist, wo ein einfaches Ausrutschen
bereits schlimme Folgen nach sich ziehen kann.
Die Sicherheit wird einerseits durch das bereits erwähnte Bindungssystem
geprägt. Es spielen aber auch
weitere Faktoren, wie der Schneeschuhtyp (Plastik-Modell, Metallrahmen-Modell,
Holz-Modell) ein nicht zu unterschätzende Rolle.
Während die Harscheisen für den Gelegenheitseinsatz und bei Allround-Modellen
weniger bedeutsam sind, stellen sie im alpinen Einsatz in den Bergen, im
exponierten Gelände,
bei Hartschnee und auf Steilhängen die mit Abstand wichtigste Komponente dar.
-
Anordnung
Wo am Schneeschuh sind die Harschkrallen angeordnet (Zehenbereich, unter den
Fußballen, im Fersenbereich, im Seitenbereich).
-
Ausprägung
Wie stark sind die Harschkrallen ausgeprägt,
wie stabil ist das Material, wie zuverlässig "greifen und beissen" sie im Hartschnee.
-
Bergauf
Zuverlässigkeit und Sicherheitsgefühl beim Aufstieg auf
Hartschnee über Steilhänge in direkter Linie. Diesen Punkt
beherrschen so gut wie alle getesteten Modelle ohne gröbere
Unterschiede.
-
Bergab
Wie sicher läßt es sich mit den Schneeschuhen in direkter
Falllinie bergab gehen. Was bei Pulverschnee meist recht
lustig ist, kann bei Hartschnee schnell zur anstrengenden
und mühsamen Arbeit werden.
-
Querungen
Die anspruchsvollste und zu Recht gefürchtetste
Disziplin beim Schneeschuhwandern. Was dem Schitourengeher -
zumal mit Harscheisen - keine gröberen Probleme bereitet,
kann für den Schneeschuhwanderer schnell zur großen
Herausforderung werden, die höchste Konzentration,
entsprechende Übung und Erfahrung und nicht zuletzt einige Überwindung
erfordert.
-
3.) Geh-Genuß - Komponenten-Zusammenspiel
Wird grundsätzlich im Wesentlichen von den gleichen Faktoren beeinflußt,
wie die Geh-Sicherheit - also Bindungssystem, Harschkrallen,
Schneeschuhtyp und Material.
Allerdings ist es möglich, dass Komponenten, welche die Geh-Sicherheit
erhöhen, den Geh-Genuß unter Umständen trüben können und umgekehrt.
Weiters kann das Schneeschuhwandern durch
zusätzliche Features - wie z.B. einer Steighilfe - erleichtert werden.
-
Hartschnee / Harsch
Wie angenehm ist das Gehen auf Hartschnee, wobei beim Geh-Genuß - im
Gegensatz zur Geh-Sicherheit - aber eher das flache Gelände wie gefrorene
Wiesen oder Forstwege berücksichtigt werden.
-
Lockerer, tiefer Pulverschnee
Ganz wesentlich für das genußvolle Winterwandern ist das Verhalten
der Schneeschuhe im tiefen Neuschnee. Je lockerer und höher die
Schneemengen dabei sind, desto leichter und tiefer wird man einsinken.
Gelingt es dennoch mit Hilfe der Schneeschuhe angenehm im watteweichen
Schnee zu waten oder ist jeder zweite oder dritte Schritt von
unvorhersehbarem Einsinken und Torkeln begleitet.
-
Stollenbildung
Bleibt schwerer, patziger Schnee am Schneeschuh kleben und bildet bald
dezimeterhohe, kiloschwere Schnee- und Eisklumpen oder gleitet
man auch bei höheren Temperaturen unbelastet und leichtfüßig
über den Schnee.
-
Gleitfähigkeit
Das Abwärtsgleiten im Pulverschnee mit Schneeschuhen
im Wiegetritt oder rutschenderweise
ist zwar nicht mit einer Schiabfahrt zu vergleichen,
kann aber dennoch großen
Spaß bereiten.
-
Steighilfe
Ich persönlich halte zwar die Wichtigkeit
einer Steighilfe für überbewertet,
in Einzelfällen - bei langen,
konstanten Steigungen - kann sie aber doch recht
angenehm sein.
Wenn vorhanden, kann es Unterschiede zwischen einzelnen Modellen vor
allem bei der Bedienbarkeit geben.
-
Wendigkeit
Wie wendig, wie leicht ist der Schneeschuh. Wie bequem
kann man einen Schritt vor den anderen setzen (Breite).
Wie einfach kommt man durch dichteren Wald (Länge).
-
4.) Material / Robustheit - Verarbeitung
Vor allem bei langen Expeditionen und bei extremeren Einsätzen,
wird man großen Wert auf robuste Materialien und gewissenhafte
Verarbeitung legen.
Denn ein Defekt am Schneeschuh, weit abseits jeglicher Zivilisation, in
Gegenden mit großen Schneemengen oder im schwierigen und ausgesetzten Gelände
ist nicht nur äußerst lästig, sondern kann auch ernsthafte Probleme
nach sich ziehen.
-
Schneeschuh-Typ
Einer der augenscheinlichsten Unterschiede zwischen
den einzelnen Schneeschuh-Modellen ergibt sich durch
den Typ - wobei ich grundsätzlich zwischen 3 verschiedenen
Kategorien unterscheide:
*) Traditionelle Holzrahmen-Modelle im Trapper-Stil aus Holz/Rohhaut/Leder
*) Metallrahmen-Modelle (Alu) mit Kunststoff-Verdeck (z.B. Neopren)
*) Plastik-Modelle aus durchgehenden Kunststoff-Platten
Mir persönlich gefallen zwar
aus nostalgischen Gründen die Holz-Modelle am Besten, allerdings
sind diese eher für Flach- oder Hügelland ausgelegt.
Plastik-Modelle mag ich rein gefühlsmäßig nicht sonderlich, sie bieten
aber im Spezialgebiet "Alpineinsatz" teilweise die größte Sicherheit.
-
Optischer Eindruck
So wie das Auge bekanntlich mitißt, so sollte es auch
mit dem Schneeschuhmodell seine Freude haben.
Aber abgesehen von der Ästhetik (Formen, Farben), die
persönliche Geschmackssache ist, läßt sich auch häufig
bereits visuell beurteilen und einschätzen, wie robust
der Schneeschuh gebaut ist bzw. wie er sich
im Gelände verhalten wird.
Allerdings bin ich selbst dabei schon einige Male
überraschend eines Besseren (im wahrsten Sinne des Wortes)
belehrt worden.
-
Material-Robustheit
Schneeschuhe sind vor allem in den Bergen großen Belastungen ausgesetzt.
Einerseits sollen sie möglichst leicht sein, andererseits müssen sie das
Gewicht eines Erwachsenen inkl. Rucksack und Ausrüstung tragen (was sich
ohne Weiteres auf 80 bis 100 kg belaufen kann).
Vor allem aber müssen sie auch bei großer Kälte bestehen.
Temperaturen von -15 bis -25° C sind im Winter am Berg keine Besonderheit, insbesondere
wenn noch eisiger Wind hinzu kommt.
Im lockeren Pulverschnee wird das Material zwar weniger belastet als der spurende Wanderer,
aber Winterwanderungen führen mitunter über harte Schneehänge oder Eis.
Auch hin und wieder ein aperes Wegstück mit Steinen oder Felsen sollte dem Material nicht allzu
sehr zusetzen.
-
Reparatur-Fähigkeit
Wenn schon einmal ein Defekt auftritt, sollte man diesen auch tunlichst
wieder beheben können. Plastik-Modelle weisen hierbei z.B. Schwächen auf.
Ist die Platte gebrochen, dann gibt es wohl kaum mehr sinnvolle Reparaturmöglichkeiten.
Gibt es Ersatzmaterial. Kann man den Schaden selbst beheben, oder muß man den Schneeschuh
einschicken und u.U. wochenlang warten.
Die Benotung
Die Bewertung der einzelnen 4 Teilbereiche
beruht auf dem Notensystem in österreichischen Schulen:
-
1 - Sehr Gut
-
2 - Gut
-
3 - Befriedigend
-
4 - Genügend
-
5 - Nicht Genügend
Hinweis:
Für die Benotung gilt die Besonderheit, dass das beste Modell
immer automatisch die Note 1 (Sehr Gut) erhält, auch wenn die Lösung
nicht optimal ist, sondern noch stark verbesserungswürdig wäre.
Die übrigen Modelle erhalten ausgehend von diesem Referenzmodell
entsprechend schlechtere Benotungen.
Das bedeutet 2 Dinge:
-
Die Note 1 bedeutet also nicht zwangsläufig, dass dieses Modell
die ultimative Lösung bietet - es handelt sich nur um die aktuell
beste Lösung.
-
Sobald ein neues Modell neue Bestwerte liefert, werden alle anderen
Modelle entsprechend abgestuft.
Unterschiedliche Anforderungen
Um den unterschiedlichen Anforderungen an
Allrounder-Modelle und
Alpin-Modelle Rechnung zu tragen,
werden die 4 Teilbereichsnoten
je nach Haupteinsatzzweck unterschiedlich
gewichtet, so dass insgesamt pro Schneeschuh-Modell
3 unterschiedliche Gesamtwertungen ermittelt werden:
|
Bewertungs-Gewichtung
|
|
Teilbereich
|
Allrounder
|
Alpin
|
Anmerkung
|
|
Bindungssystem
|
20 %
|
30 %
|
Je steiler, umso wichtiger ist zuverlässiger Halt
|
|
Harschkrallen
|
30 %
|
50 %
|
Das Um und Auf auf Hartschnee im Steilgelände
|
|
Geh-Genuß
|
40 %
|
5 %
|
Am Berg: Sicherheit geht vor Gehgenuß
|
|
Material
|
10 %
|
15 %
|
Höhere Materialanforderungen im Gebirge
|
Die Gesamtwertung
Zunächst wird für jeden der 4 Teilbereiche das
Referenzmodell festgelegt, also jenes
Schneeschuhpaar, welches in dieser Disziplin im Vergleich die beste
Leistung bietet.
Die anderen Modelle erhalten entsprechend abgestufte Benotungen.
Alle Teilnoten zusammengezählt ergeben eine ungewichtete
Gesamtnote - je niedriger, desto besser.
Zusätzlich werden alle Teilnoten mit den 2 Gewichtungsprozentsätzen
für Allrounder- und Alpin-Modelle multipliziert und ergeben so
ein für jeden dieser Bereiche je ein gewichtetes Gesamtergebnis.
Aber noch einmal sei gesagt, dass diese Benotung rein subjektiv ist,
und nicht zu wichtig genommen werden sollte.
Sie dient in erster Linie mir, um mein "Wertungs-Bauchgefühl"
auch mit Zahlen nachvollziehen zu können.
|
Bewertung an Hand des Beispieles MSR Lightning Ascent
|
|
Teilbereich
|
Teilnote
|
Allrounder
|
Alpin
|
|
%
|
Wert
|
%
|
Wert
|
|
Bindungssystem
|
2
|
20 %
|
0,4
|
30 %
|
0,6
|
|
Harschkrallen
|
2
|
30 %
|
0,6
|
50 %
|
1,0
|
|
Geh-Genuß
|
1
|
40 %
|
0,4
|
5 %
|
0,05
|
|
Material
|
1
|
10 %
|
0,1
|
15 %
|
0,15
|
| Gesamt: |
6 |
|
1,5 |
|
1,8 |
|
Bewertung an Hand des Beispieles MSR Denali Evo Ascent
|
|
Teilbereich
|
Teilnote
|
Allrounder
|
Alpin
|
|
%
|
Wert
|
%
|
Wert
|
|
Bindungssystem
|
1
|
20 %
|
0,2
|
30 %
|
0,3
|
|
Harschkrallen
|
1
|
30 %
|
0,3
|
50 %
|
0,5
|
|
Geh-Genuß
|
3
|
40 %
|
1,2
|
5 %
|
0,15
|
|
Material
|
2
|
10 %
|
0,2
|
15 %
|
0,3
|
| Gesamt: |
7 |
|
1,9 |
|
1,25 |
Diese Vergleichsbewertung zwischen den Schwestermodellen von MSR
hebt den Denali Evo Ascent
deutlich als "Alpinkönig" hervor, während der Lightning Ascent
das "Allround-Talent" darstellt.